Schüler/Innen |
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Argumente im Kreuzverhör |
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Unsere erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Argumente im Kreuzverhör“ setzen wir auch im Schuljahr 2010/2011 an Schulen in ganz Österreich weiter. Worum geht es bei den AIK? Wir organisieren eine face-to-face-Diskussion unter SchülerInnen und PolitikerInnen. Ihre Entscheidungen und Meinungen werden gemeinsam reflektiert und knallhart diskutiert. Konkret sieht das ganze so aus, dass an einem Vormittag einige europäische, regionale oder lokale PolitikerInnen direkt in die Schule kommen, beispielsweise in Allgemeinbildende Höhere Schulen, Berufsbildenden Höhere und Mittlere Schulen und Berufsschulen, um ein konkretes Europathema zu diskutieren. Das Tolle ist, dass die ExpertInnen „auf Augenhöhe der Jugendlichen“ sind und sich allen kritischen und unverblümten Fragen stellen. Die Schülerinnen und Schüler im Publikum haben die Möglichkeit, vor Beginn und am Ende der Veranstaltung ihre Meinung über die Fragestellung und die Argumente der PolitikerInnen und ExpertInnen mithilfe von roten und grünen Abstimmungskarten kundzutun. Im Härtefall hast du also die Gelegenheit, den PolitikerInnen mal die rote Karte zu zeigen;) |
EU-Basisseminare |
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Drei Tage lang hast du die Möglichkeit, EU-PolitikerInnen und –expertInnen Fragen zur Europäischen Union und ihren Aufgabenbereichen zu stellen. Dabei kannst du endlich auch einmal deine ganz persönlichen Anliegen loswerden. Außerdem bekommst du wertvolle Tipps, welche EU-Förderprogramme und Praktika dir zur Verfügung stehen und wie du dich in Zukunft verstärkt in die Europapolitik einbringen kannst. |
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EU-Medienseminare |
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Drei Tage lang Schreibewerkstatt und anregende Diskussionen über Journalismus und Medienarbeit in der EU, und das alles in einer Gruppe mit anderen sympathischen, gleichgesinnten und schreibbegeisterten Jugendlichen. Toll, oder? |
Posterwettbewerb „Zeichne mir ein Recht!“ |
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In den vergangenen Jahren haben wir regelmäßig in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission einen Posterwettbewerb zu den Rechten von Kindern und Jugendlichen veranstaltet. Wer mitmalt und mitschnipselt, ist Teil von einem richtig großen Projekt, da Kinder und Jugendliche aller 27 EU-Mitgliedstaaten an diesem Bewerb mitmachen. Du bist herzlich eingeladen, dir links die sechs besten österreichischen Poster des Jahres 2010 genauer anzusehen. |
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SchülerInnenwettbewerb „We are the heroes“ |
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Der Wettbewerb „We are the heroes – Die Helden sind wir“geht in die zweite Runde! 2011 findet er anlässlich des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit statt und zeichnet soziales Engagement von Schülerinnen und Schülern aus. Gesucht werden „junge HeldInnen des Alltags“, die sich vorbildlich für Menschen am Rand der Gesellschaft engagieren und ein Gegenbild zu den zeitgeistigen Kultidolen darstellen. Sie zeigen Zivilcourage und Engagement und eröffnen auf unaufdringliche Weise anderen Jugendlichen neue Lebensperspektiven. Der Wettbewerb richtet sich an Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren, die sich durch eine konkrete Initiative an ihrer Schule zum Wohl benachteiligter MitschülerInnen engagieren. Veröffentlichung der Projekte Die besten Projekte werden am Ende des Schuljahres in einem Best Practice-Folder veröffentlicht. Außerdem wurde eine neue Plattform eingerichtet, www.jugendvisionen.at, auf der BetreuungslehrerInnen und SchülerInnen die Möglichkeit haben, ihr Projekt vorzustellen. Dadurch könnt ihr die Öffentlichkeit auf euer soziales Engagement aufmerksam machen, euch mit anderen SchülerInnengruppen in ganz Österreich vernetzen und euch über eure Erfahrungen und zukünftigen Projektideen austauschen. Welche Preise könnt ihr gewinnen? Jahreskarten für Schönbrunn oder den Alpenzoo Innsbruck, Abendessen für die Klassen, private Kinovorführung inklusive anschließendem Filmgespräch, Nachtführungen in Schönbrunn oder im Museum, Veröffentlichung der besten Kampagne und Idee in einer Tageszeitung.
Übrigens Im Rahmen unserer Veranstaltungen zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit wird am 30. September 2011 im Haus der Europäischen Union in Wien eine Konferenz stattfinden. Eingeladen zu diesem internationalen Informationsaustausch sind RegierungsvertreterInnen und Jugendliche aus Österreich und aus den Ländern Ostmitteleuropas. Auch Non-Profit-Organisationen haben bei der Veranstaltung die Gelegenheit, ihre Arbeit, ihre Erfahrungen und ihre spezifischen Probleme darzustellen. |